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Informationen der Gesundheitsexperten des Landes für die Personalräte (17.06.2021)

(Harry Wuschel) Keine Impfempfehlung für Jugendliche: Insgesamt zeigen Kinder und Jugendliche einen meist sehr milden Krankheitsverlauf. Warum empfehlen die Amerikaner dennoch die Impfung von Jugendlichen, nicht jedoch Deutschland? Nach Aussage des Stiko-Mitgliedes Prof. Dr. Zepp, Kinderarzt an der Unimedizin in Mainz sind in den USA 280 Kinder an Covid-19 verstorben, meist in Zusammenhang mit Adipositas und viele sozial Schwache. Diese Problematik sei in Deutschland nicht so stark ausgeprägt. Bei uns sind „nur“ 3 Kinder an Covid-19 verstorben, insgesamt 11 Todesfälle hatte man in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gebracht. In Israel habe sich beispielsweise gezeigt, dass nach der Impfung der Erwachsenen sich auch die Zahl der Infektionen der noch nicht Volljährigen etwa halbiert hat.

Es gebe bei jungen Heranwachsenden erste Hinweise auf eine Gefahr von Herzmuskelentzündungen üblicherweise 10 Tage nach der Zweitimpfung, was die Risikoabwägung der Impfung von Jugendlichen beeinflusst. Die Auswirkung der Impfungen auf seltene schwere Krankheiten (z. B. Tuberkulose) mit einer üblichen Wahrscheinlichkeit von 1:20.000 bis 1:100.000 konnten bisher noch nicht verifiziert werden, da die Zahl der Impfungen bei Kindern und Jugendlichen noch zu gering ist.

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Der Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung (12.05.2021)

(Harry Wunschel) Der vorliegende Koalitionsvertrag in Rheinland-Pfalz gibt im Bereich Bildung viele Allgemeinplätze wieder und wenig Neues. Viele der aufgeführten Ziele und Projekte sind bereits in der letzten Legislaturperiode begonnen bzw. umgesetzt worden. Ins-gesamt steht der gesamte Koalitionsvertrag unter einem Finanzierungsvorbehalt. Im Downloadbereich ist der Koalitionsvertrag unter „Koalitionsvertrag-SPD-Bündnis90DieGrünen-FDP-2021-2026“ nachzulesen.

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Ende der Maskenplicht im Klassenraum (17.06.2021)

(Harry Wunschel) Es war wieder einmal typisch in dieser Pandemie, zuerst wird die Öffentlichkeit über Neuerungen informiert und erst ein Tag danach die Schulen. Handelt so eine verantwortungsvolle Dienstherrin?

Den Personalräten erging es nicht besser: Am Montagabend (14.06.2021) wurden die Listenführer im HPR darüber informiert, dass im Bildungsministerium über ein Ende der Maskenpflicht diskutiert wird, noch ohne Ergebnis. Dienstags (15.06.2021) erfährt man die Ergebnisse aus der Presse und gleichzeitig wird verlautbart, das Vorgehen sei mit dem HPR besprochen worden. Vertrauensvolle Zusammenarbeit sieht anders aus!

Die Maskenpflicht ist ab Montag, den 21.06.2021 im Klassenraum am Platz abgeschafft. Nur noch bei Bewegung im Raum oder im Schulgebäude muss wie bisher Maske (medizinisch oder FFP2) getragen werden. In den Außenbereichen wird ein Abstand von 1,5 m einzig empfohlen, wenn die Maske abgesetzt wird. Gemeinschaftlich kann in einer Klasse eine Maske vereinbart werden oder einfach individuell getragen werden. Die Maskenpflicht lebt wieder auf, wenn die Inzidenz mindestens auf 35 steigt. Näheres kann im aktuellen Hygieneplan nachgelesen werden. Diesen finden Sie im Downloadbereich unter „9. Hygieneplan mit Markierung der Änderungen“.

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Unterricht nach den Pfingstferien (20.05.2021)

(Harry Wunschel) Nach den Pfingstferien ist eine ähnliche Unterrichtsorganisation wie vor etwa einem Jahr geplant. Beim Impfen der Schülerinnen und Schüler bis 18 Jahre zeichnet sich derzeit keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission des RKI (STIKO) ab. Dies bedeutet wohl weiterhin die Einhaltung von Hygieneregeln weit in das nächste Schuljahr hinein.

  • Um mögliche Infektionseffekte in den Pfingstferien aufzufangen, soll zur Sicherheit in der Zeit vom 07. bis 18. Juni weiterhin auch bei einer Inzidenz unter 100 noch Wechselunterricht stattfinden.

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Entlastung für coronabedingte Mehrarbeit, BBS-Lehramtsausbildung für Pflege und Klassenmesszahl im BVJ (06.05.2021)

(Harry Wunschel) Der Wechsel-, Hybrid- oder Fernunterricht verlangte und verlangt unter schwierigen digitalen Voraussetzungen den Lehrkräften sehr viel ab, die wechselnden Hygienepläne haben auch den Funktionsträgern und Schulleitungen mächtig zugesetzt. Der vlbs hat Bildungsministerin Dr. Hubig angeschrieben, um endlich eine Entlastung für die coronabedingte Mehrarbeit zu erreichen. Trotz schon einiger gemachter Anläufe, noch versuchen wir es mit einem freundlichen Brief ... Dieser ist im Downloadbereich unter „vlbs-Schreiben Entlastung fuer Corona-Belastung“ nachzulesen.

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