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Brief der Ministerin zum Umsetzung der Beschlüsse (17.12.2020)

(Harry Wunschel) In den letzten Wochen habe ich Sie mit vielen Informationen überschüttet, die nicht immer für Freude an der Arbeit als Lehrkraft gesorgt haben. Ein besonderer Höhepunkt war am Montag der Brief von Bildungsministerin Dr. Hubig an alle Schulen zur Umsetzung der Beschlüsse im Kanzleramt, der viel Ärger provoziert hat, zumindest aber Anlass für viele Missverständnisse war.

Der Brief der Ministerin zur Umsetzung der Beschlüsse im Kanzleramt hat leider dazu geführt, dass einige BBS eine schulische Anwesenheitspflicht für alle Lehrkräfte in den letzten Schultagen vor den Weihnachtsferien ohne Abstriche auferlegt bekommen haben. Dies ist nach Aussage unserer Abteilungsleiterin Frau Jendrich gar nicht so gewollt, obwohl natürlich eine generelle Dienstpflicht gilt. Die Dienstpflicht kann unter Beachtung der Unterrichtssituation an der Schule ggf. auch von zu Hause aus erfüllt werden. Dazu sollte nach Aussage des Staatssekretärs vom 16.12.2020 ein klärender Brief von Herrn Leibold an alle Schulen gehen, der leider immer noch nicht an den Schulen angekommen ist. Daher verweise ich auf den angefügten Brief des Leiters der BBS-Abteilung bei der ADD Neustadt, Herrn Lohmann, der die tatsächliche Sachlage besser beschreibt. Gut, dass die ADD manchmal schneller ist. Im Downloadbereich findet sich dieser Brief unter „Hinweise zur Umsetzung der Beschlüsse“.

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Diskussionsrunde zum aktuellen Stand der Corona-Hygienemaßnahmen (11.12.2020)

(Harry Wunschel) Eine Pressemeldung des Bildungsministeriums vom 08.12. zur „Expertenrunde zum aktuellen Stand der Corona-Hygienemaßnahmen“, zu der Frau Ministerin Dr. Hubig und der Landeselternbeirat (LEB) am Montagabend eingeladen haben, macht leider sehr deutlich, wie starr das Bildungsministerium weiterhin am Präsenzunterricht festhalten will, selbst bei weiter sehr hohen Infektionszahlen und selbst bei anderslautendem Rat einiger Gesundheitsexperten in dieser Expertenrunde. Brisant war die Pressemeldung jedoch deshalb, da dafür sogar Zitate anwesender andersdenkender Wissenschaftler „angepasst“ und kritische Aussagen einfach unterschlagen wurden, nur um die Gesundheitspolitik in rheinland-pfälzischen Schulen in ein gutes Licht zu rücken. Eigentlich hatte Bildungsministerin Dr. Hubig zu Beginn der Expertenrunde sogar vereinbart, dass die Wissenschaftler unter „nichtöffentlichen Bedingungen“ offen reden dürfen.

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Gesundheitsschutz an berufsbildenden Schulen stärken (11.12.2020)

(Harry Wunschel) In einem Brief des vlbs an die Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig fordert der vlbs die Ministerin dringend auf, weitere Maßnahmen zum Gesundheitsschutz für Lehrkräfte an berufsbildende Schulen zu ergreifen. In diesem Brief wird auf folgende Bereiche eingegangen:

a. FFP2-Masken, die an die Schulen versendet wurden
b. Wechselunterricht
c. Schnelltests
d. Impfstrategie

Zum Wechselunterricht (Präsenzunterricht und häusliche Lernphasen) verweist der vlbs auf die Äußerungen von Prof. Dr. Kekulé in der Expertenrunde zum aktuellen Stand der CoronaHygienemaßnahmen an Schulen, der diese Unterrichtsform unter den derzeitigen Infektionsbedingungen zur Senkung der Infektionszahlen einfordert. Gerade in dieser Frage könnte die Bildungsministerin auch in ihrer Funktion als KMK-Präsidentin in der Sitzung am 10.12.2020 eine Änderung der Corona-Bekämpfungsstrategie im öffentlichen Bildungsbereich erreichen, spätestens für die Zeit nach den Weihnachtferien. Denn gerade nach den Ferien ist die Gefahr weiter steigender Infektionszahlen sehr groß. Den Brief des vlbs an die Bildungsministerin können Sie im Downloadbereich unter „Brief des vlbs an Frau Dr. Hubig zum Gesundheitsschutz“ nachlesen.

2020 12 s1

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